Talk:Kool Savas

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Flag of North Rhine-WestphaliaEdit

Hallo, the flag of North Rhine-Westphalia must be changed to the flag of Germany. There is no country called North Rhine-Westphalia. North Rhine-Westphalia is a Bundesland of Germany! —Preceding unsigned comment added by Armin79 (talkcontribs) 08:44, 5 September 2007 (UTC)

-thats right, done 85.179.27.168 22:56, 16 October 2007 (UTC)


flagged for delete? this person has 4 prices in germany for his music i think this user should definiatly not be deleted. 88.229.237.163 (talk) 10:53, 12 August 2008 (UTC)

Totally ridiculous to try to delete this pageEdit

It is in 10 Wikipedias. Why don't people improve pages rather than slapping deletion tags on clearly notable pages? What is happening to this website?? Tfine80 (talk) 04:31, 23 November 2009 (UTC)

Gay?Edit

  • he´s definately NOT gay and never said something like this, whoever wrote this, nice joke —Preceding unsigned comment added by Moloko ogog (talkcontribs) 21:40, 23 April 2010 (UTC)

Zunächst rappte Savas (damals noch Juks) meist englischsprachig in Crews wie den Basic Elements. Seine Solokarriere startete er mit der Warum rappst du?-EP, die in der Öffentlichkeit mit provokanten Texten wie in Schwule Rapper, LMS (Lutsch Meinen Schwanz) oder Pimplegioneah Aufmerksamkeit erhielt. Erfolgreich wurde er innerhalb der Rapcrews Westberlin Maskulin (zusammen mit Taktloss), die sich im April 2000 auflöste, und Masters of Rap. Letztere Crew und sein damaliges Plattenlabel Put Da Needle To Da Records (PDNTDR) verließ er 2001 wegen wachsender persönlicher und künstlerischer Differenzen.[1] Es erschien ein Disstrack zusammen mit dem Rapper Germany von „Der Klan“ gegen den Labelchef von PDNTDR Peter Sreckovic mit dem Namen "Track gegen Peter", in dem Savas seinen Fortgang begründete und Sreckovic vorwarf, ihm sein verdientes Geld vorzuenthalten.

Er veröffentlichte 2002 sein erstes Soloalbum bei seiner eigenen, im gleichen Jahr gegründeten, Plattenfirma Optik Records unter dem Titel Der beste Tag meines Lebens[1], für das er auch den Comet erhielt und auf Platz 6 der deutschen Top 10 war.[2] Kool Savas arbeitete mit diversen nationalen und internationalen Musikern wie Azad, Curse, Moses Pelham, Samy Deluxe, RZA, J-Luv, Lumidee, Bligg, Jadakiss, Royce da 5'9", Kurupt, Engin, Xavier Naidoo, MoTrip, Havoc von Mobb Deep, Greis, den Ying Yang Twins und Illmatic zusammen.

Mit seiner Plattenfirma versuchte er verschiedene Künstler aufzubauen. Er entdeckte zum Beispiel Eko Fresh.[1] Bis zur Auflösung von Optik Records waren folgende Künstler bei ihm unter Vertrag: DJ Nicon, Melbeatz, Ercandize, Caput, Amar, Sinan, Dina Rae und Moe Mitchell. Der Vertrag mit dem Rapper SD endete wegen musikalischer Differenzen. Auch Spontan verließ das Label, um seinem Freund SD zu folgen. Seit Anfang 2005 unterstützt Savas auch die Rapversuche seines kleinen Bruders Pawel (Sinan), seines Cousins Dimi und seines Schwagers Igor.

Eko Fresh veröffentlichte Ende 2004 den Song Die Abrechnung, in dem er unter anderem Kool Savas disst. Im Februar 2005 erschien Kool Savas' Antworttrack mit dem Titel Das Urteil. Der Track wurde zum Gratis-Download auf der HipHop-Website MZEE.com angeboten auf der er innerhalb weniger Tage über 100.000 Mal[1] heruntergeladen wurde, und den Server zeitweise zur Überlastung brachte, und durch einen Videoclip begleitet, der von MTV-Zuschauern 20 mal auf den ersten Platz der TRL-Charts gewählt wurde. Damit konnte Kool Savas als erster deutscher Künstler überhaupt das TRL Golden Tape gewinnen.[1]

Mit dem Frankfurter Rapper Azad brachte Savas 2005 das Kollabo-Album One heraus, das unter anderem den Hit All 4 One enthielt. Der Beat dieses Liedes wurde auch vom US-Amerikanischen Rapper Nas auf dem Track The Makings Of A Perfect Bitch benutzt. Nas hatte den Beat bei dem Produzenten des Beats gehört und war so begeistert davon, dass der Produzent Savas und Azad fragte, ob er den Beat noch ein zweites Mal verkaufen dürfe. Savas und Azad willigten ein. Fälschlicherweise kursiert das Gerücht, dass Savas und Azad den Beat erst gefunden hätten, nachdem er auf dem Album von Nas veröffentlicht worden war, was aber genau dem Gegenteil der Wahrheit entspricht.

Im Sommer 2006 gründete Savas zusammen mit NoCode und Ruff Nuff Optik Schweiz, ein Sublabel von Optik Records in der Schweiz. Künstler dort ist der Berner Dezmond Dez. Über Optik Schweiz wurde als erstes ein Mixtape von DJ Sweap und DJ Pfund 500 namens Wer hatz erfunden? veröffentlicht, auf der neben der Optik Army auch andere deutsche und Schweizer Rapper wie MC Bogy, Kaas, Griot und Wicht vertreten sind.

Am 2. November 2007 erschien Kool Savas zweites Soloalbum Tot oder lebendig.[1] Dieses wurde vollständig von Melbeatz produziert. Das erste Video wurde zu dem Lied Der Beweis gedreht. In der MTV-Show TRL konnte der Clip Platz 1 in den TRL Most Wanted erreichen. Der Titeltrack des Albums wurde am 7. Dezember 2007 als Single ausgekoppelt und benutzt die Melodie des Liedes Bokura no Bōken der japanischen Band Kids Alive, welches das Abspannlied der Anime-Serie Hikaru no Go ist.

In der Dezember-Ausgabe 2009 des einflussreichen deutschen HipHop-Magazin ,,Juice" wurde er zum ,,besten deutschen MC" gewählt.[3] Abgestimmt hatten Juice-Redakteure und andere HipHop-Insider.

Am 12. März veröffentlichte Kool Savas sein insgesamt achtes Album namens John Bello Story 3,[4] und ging später auf eine vom 10. Mai bis zum 5. Juni 2010 andauernde Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.[5] Das Album John Bello Story 3 erreichte Platz 4 der deutschen Albumcharts, Savas' höchste Platzierung in den deutschen Albumcharts zu diesem Zeitpunkt.[6]

Im Jahr 2010 unterstützte Savas ein Projekt der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung und der Telefónica Germany (O2) namens „Media College“, das Jugendliche aus armen Verhältnissen unterstützt. Er schrieb den Text zum Song „Sky is the Limit“, in dem er den Zuhörer dazu ermutigt, selbstbewusst seine eigenen Ziele zu verfolgen.[7] Jugendliche konnten Vorschläge und Ideen für ein Musikvideo zum Lied abgeben. Auf Grundlage der eingereichten Vorschläge wurden ca. 80 Teilnehmer zu einem Workshop in Berlin eingeladen, während dessen unter anderem das endgültige Musikvideo gedreht wurde.[8] Das Musikvideo wurde am 25. November 2010 auf Kool Savas' offiziellem YouTube - Kanal veröffentlicht.[9]

External links modifiedEdit

Hello fellow Wikipedians,

I have just modified one external link on Kool Savas. Please take a moment to review my edit. If you have any questions, or need the bot to ignore the links, or the page altogether, please visit this simple FaQ for additional information. I made the following changes:

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